Ted Keffalo über Equator Audio Research:
Vor einundzwanzig Jahren gab es ein einschneidendes Erlebnis in meinem Leben – ich hatte das Glück Peter Gabriels "So" CD zum ersten Mal, in einem guten Studio hören zu dürfen. Der Kontrollraum war fantastisch abgestimmt und mit 813A Monitoren ausgestattet, die endlos viel Leistung brachten.  

Als die Stimme von Kate Bush in "Don't give up" aus den Lautsprechern kam, stellten sich mir die Nackenhaare auf, wie sie es noch nie getan hatten. Die Musik füllte den Raum vollständig aus. Auch das kleinste Detail war zu hören und jede Emotion war spürbar. Seitdem bin ich dieser Perfektion auf der Spur.

Während meiner gesamten Audiokarriere - vom Studio-Besitzer, den Jahren bei Alesis, als Mitgründer und Präsident von Event-Elektronik – war ich an der Entwicklung von Lautsprechern beteiligt. Ich erlebte, dass Nahfeld-Monitore gute Werkzeuge beim Abhören sind, aber selbst die Besten konnten mein 'So' Erlebnis nicht wiedergeben. Warum? Weil sogar ein guter Raum Problemen unterworfen ist, die im Nahfeldbereich nicht so einfach überwunden werden können. Computerbildschirme und Konsolen erzeugen Kammfiltereffekte und  stehenden Wellen. Reflektionen, asymmetrische Lautsprecheraufstellung und eine schlechte Wiedergabe der tiefen Frequenzen sind auch heute noch allgegenwärtig und beeinflussen die Genauigkeit beim Abhören.

Ich gründete Equator Audio Research mit dem Ziel eine Abhöre zu entwickeln, die nicht nur die genannten Probleme minimiert sondern auch meine Hörerfahrung von vor 21 Jahren noch übertreffen kann. Ich fand heraus, dass der beste Weg zu diesem Ziel, über einen kompromisslosen Hochleistungs-Coaxial-Monitor - à la 813A – führt, der mit aktiver Elektronik und moderner DSP Technik bestückt ist.

Also stellte ich ein Team mit Technikern zusammen. Meine erste Wahl viel auf Walter Dick, mein langjähriger Freund und Mitarbeiter und einer der weltbesten Ingenieure auf diesem Gebiet. Walter war maßgeblich an den Entwicklungen der besten Monitore von Gauss, JBL, Alesis und Event beteiligt und ist DER Spezialist für Coaxial-Monitore.

Zusammen haben wir unsere jahrzehntelange Zusammenarbeit revue passieren lassen und die talentiertesten Ingenieure, die wir kannten angesprochen. Wir verpflichteten einen Systemdesigner, der an der Entwicklung von einigen sehr akkuraten Monitoren beteiligt war. Für den digitalen Teil wandten wir uns an einen DSP-Guru und Kollegen aus meiner Alesis Zeit.

Herausgekommen ist die Self-Correcting Biamplified Reference Monitors Q Series mit einem custom coaxial Design, das ein richtiges Zero-Point Reference™ Monitoring zulässt. Keine Zeit- und Phasenanomalien, wie bei herkömmlichen 2-Wege Systemen mehr. Selbst in nicht ganz optimaler Abhörposition bekommt man noch ein klares und detailreiches Abbild des Audiomaterials. Die Q Series ist ein riesiger Schritt nach vorne, weil sie die Aufstellumgebung analysieren kann und vorhandene Probleme digital korrigiert. Auslöschungen durch stehende Wellen, Kammfiltereffekte oder ungleiche Lautstärken im Frequenzband gehören so der Vergangenheit an. Das Ergebnis ist ein exaktes (und lautes) Klangbild – egal ob Sie in einem abgestimmten Kontrollraum sitzen, oder in einem "nicht so vollkommenem" Heimstudio.

Gute inspirierende Musik zu produzieren ist sehr viel einfacher, wenn man alle Feinheiten hören kann. Die Q Monitore lassen Sie Ihre Musik ohne Hindernisse hören und möglicherweise stehen Ihnen dann bei einer außergewöhnlichen Gelegenheit auch die Nackenhaare zu Berge.